Termine des ausgewählten Monats

Kalender-Icon Prezicamp Vienna 2011

Ort: Sektor5 Coworking Spaces Wien, Siebenbrunnengasse 44, 1050 Wien
Samstag, 22. Januar 2011 - 13:00 bis 19:00

Let’s talk about Prezi! Das MiniBarcamp an einem Nachmittag dient zum Erfahrungsaustausch von NutzerInnen der Präsentationssoftware Prezi. Was sind die besten Tipps & Tricks? Was muss man beim erstellen einer Prezi beachten, was geht gar nicht?

Als Special Guest wird Adam Somlai-Fischer, Founder, Head of Design von Prezi, zu Gast sein!

Adam wird zu Beginn des Prezicamps kurz die Entstehungsgeschichte von Prezi erzählen sowie seine Tipps & Tricks zeigen. Danach steht er natürlich für Fragen zur Verfügung.

Anschließend kann jede(r) entweder seine/ihre beste Prezi zeigen, darüber reden warum er/sie Prezi verwendet, was einem an Prezi gefällt/nicht gefällt, diskutieren was Prezi in Zukunft unbedingt können soll, einen Workshop machen und und und.

Benutze den Tag “prezicamp” um Postings, Tweets, Images, Videos, Slides, Streams, etc. zu taggen!

Zum Wiki und zur Anmeldung.

Kalender-Icon interaction design stammtisch

Ort: werkzeugH, schönbrunnerstr 61, 1050 wien
Dienstag, 14. Dezember 2010 - 19:00 -

jede, die sich für die themen interaction design, usability, accessibility, user interface design, … interessiert, ist herzlich eingeladen: wir sind eigentlich ziemlich offen ohne rücksicht auf herkunft, alter, geschlecht odgl — anmeldung ist keine notwendig

‘bring 2 folien’ bzw ideas worth spreading
dh jede/r ist eingeladen bücher, videos und/oder 2 folien über sachen, die sie gerade im bereich interaction design, usability, … beschäftigt, mitzunehmen und vorzustellen.

welche videos + bücher beschäftigen uns zur zeit? beschäftigen uns überhaupt welche?
wir freuen uns auf euer kommen

mehr infos: www.interactiondesign.at
ps: der interaction design stammtisch findet jeden monat am 2. dienstag statt.

Kalender-Icon #twichteln Linz

Ort: Wirt am Graben, Graben 24, 4020 Linz
Samstag, 18. Dezember 2010 - 11:00 bis 13:00

Ein Wichtelspiel für Twitter-User! Schnellentschlossene können sich noch bis 30.11 per Message an @tschoerda anmelden. Dann werden die Wichtel zugelost!

Die Geschenkübergabe ist dann am Samstag den 18. Dezember um 11.00 Uhr bei einem gemütlichen Weihnachtsbrunch beim Wirt am Graben!

Alle wichtigen Infos gibts unter http://linz.twichteln.info

Kalender-Icon Virtueller St@mmtisch Facebook, Youtube, Twitter & Co – Chancen und Herausforderungen in einer virtuellen Welt

Ort: Veranstaltungszentrum der Raiffeisenlandesbank OÖ, Europaplatz 1a, 4020 Linz
Donnerstag, 2. Dezember 2010 - 19:30 -

Freunde adden, News bloggen, Bilder uploaden! Mit diesen Themen rund ums Internet beschäftigt sich nicht nur die Jugend, auch Eltern und Lehrer werden immer stärker mit diesen neuen Kommunikationswegen konfrontiert. Lassen Sie uns die unterschiedlichen Möglichkeiten dieser virtuellen Welt aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und gemeinsam diskutieren.

Programm

  • Begrüßung und Statement
    Mag. Michaela Keplinger-Mitterlehner, Vorstandsdirektorin der Raiffeisenlandesbank OÖ
  • Statement „Medienkompetenz 2.0“
    Peter Eiselmair, MAS, MSc, Leitung BildungsMedienZentrum OÖ
  • Key Note „Chancen und Herausforderungen in einer virtuellen Welt“
    Gerhard Steiner, SaferInternet.at in Kooperation mit BIMEZ

Podiumsdiskussion moderiert von Mag. Christian Stögmüller mit

  • Mag. Michaela Keplinger-Mitterlehner
  • Peter Eiselmair, MAS, MSc
  • Gerhard Steiner
  • Mag. Wilfried Nagl, Landesschulinspektor für HTL‘s
  • Severin Witzany, Landesschulsprecher AHS
  • Jutta Kernreiter, Elternvertreterin

Gesamtmoderation: Dagmar Hager, Life Radio

Im Anschluss laden wir Sie zu einem Imbiss ein.

Kostenlose Parkmöglichkeiten in der Raiffeisengarage Südbahnhof, Einfahrt Khevenhüllerstraße, vorhanden.

Weitere Informationen und Anmeldung

Kalender-Icon q/Talk: Opferschutz oder die Angst vor dem mündigen Bürger

Ort: Raum D, quartier 21, MQ Museumsplatz 1, 1070 Wien
Dienstag, 30. November 2010 - 19:00 bis 23:00

Diskutanten:

Moderation:

  • Georg Markus Kainz

Opferschutz oder die Angst vor dem mündigen Bürger

Die amtlichen Stopptaferlaufsteller fordern Listen des schädlichen und unerwünschten Content

Mit dem Zweiten Vatikanum hat die Kirche erstmalig einen selbstverantwortlichen Menschen erkannt und den Index abgeschafft und seit 1965 darf der Bürger selber entscheiden was er lesen möchte. Doch jetzt wollen Beamte wieder diese Entscheidung für uns übernehmen und in geheimen Listen für das intellektuelle Wohl der Bevölkerung sorgen. Gerade die österreichischen Beamten haben hier ja schon die besten Erfahrungen sammeln können, waren doch bis zu 40.000 Titel auf den österreichischen Verbotslisten des Biedermeier verzeichnet.

Nach dem Wegfall der kirchlichen sowie der staatlichen Zensur durfte der volljährige Bürger selber entscheiden wann, wo und wie er etwas lesen, hören oder anschauen wollte. Bücher, Bilder und Filme durften dabei natürlich nicht gegen eines der gültigen Gesetze verstoßen.

Lobbying-Gruppen und Interessensvertretungen laufen gegen diese Freiheit Sturm.

Die amtlichen Stopptaferlaufsteller, deren Vorgangsweise – Manipulation des Domain Name Systems – jener der Phishing-Betrüger technisch zum Verwechseln ähnlich ist, sind nicht die einzigen Internetabsperrer. Massives Interesse daran hat auch die Medien- und Unterhaltungsindustrie, sowie jene Politiker, die sich von dieser Lobby Vorteile für die Öffentlichkeitsarbeit versprechen. In welch engem Verhältnis zwei völlig ungleiche Delikte wie Downloads von urheberrechtsgeschütztem Material und sexueller Missbrauch von Kindern stehen, lassen wir am besten einen Vertreter der genannten Lobby selbst erklären. Wörtliches Zitat von Johan Schlüter, Anwalt und Lobbyist der International Federation of Phonographic Industries in Dänemark auf einer Veranstaltung der amerikanischen Handelskammer in Stockholm am 27. Mai 2007:

“Kinderpornografie ist großartig, weil sie von Politikern verstanden wird. Wenn wir diese Karte spielen, kriegen wir sie dazu, zu handeln und Websperren einzuführen. Wenn das geschafft ist, werden sie auch bereit sein, Filesharing-Sites zu blockieren.”

Eine Freiheit mit der die Content-Mafia und Verwertungsindustrie ihre Schwierigkeiten hat, da ihr kurzfristiges Monopol Künstler wie Konsumenten zu schröpfen, mit der Erfindung Digitaler Medien löchrig geworden ist. Geld zu verlieren ist schmerzhaft, und eifrig wurden Spindoktoren und Advokaten beauftragt nach neuen Einkommensquellen zu suchen. Die Privatkopie war immer erlaubt, und soll jetzt kriminalisiert werden.

Neben den technischen Möglichkeiten und der Verantwortung eines Providers interessiert Georg Markus Kainz auch ein Blick zu unseren deutschen Nachbarn. Zugast bei der November-Talkrunde der q/uintessenz sind Oskar Obereder, CEO SIL, und Jens Kubieziel vom Arbeitskreis Zensur.

Hintergrundlektüre

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Nicole Kolisch
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