Safety 1st – Sichere Nutzung Neuer Medien
Workshop für Eltern und PädagogInnen zum Thema Internetsicherheit und Medienkompetenz
Die rasante Geschwindigkeit, mit der das Internet in alle Lebensbereiche vorgedrungen ist, stellt die NutzerInnen vor viele Herausforderungen. Besonders Kinder und Jugendliche sind Gefahren wie Cyber-Mobbing oder Internetabzocke schutzlos ausgesetzt. Daher muss der richtige und bewusste Umgang mit Neuen Medien erst gekonnt sein.
Bewusster und kritischer Umgang mit Neuen Medien
Medienkompetenz ist hier eine ausschlaggebende Fähigkeit, die durch das Erlernen des Umganges und der Einsatzmöglichkeiten der Neuen Medien im Unterricht vermittelt und durch die bewusste Nutzung von PC und Internet gefördert wird. Dabei ist es notwendig, neben der gestalterischen und sozialen Kompetenz auch auf Gefahren während der Mediennutzung hinzuweisen. Anlässlich des “Safer-Internet Day” im Februar bieten das Internet Center for Education (ICE-Vienna) und die Forschungsabteilung Netbridge in Kooperation mit saferinternet.at unter dem Titel „Safety 1st – Sichere Nutzung Neuer Medien“ eine kostenlose Workshopreihe an, die speziell für PädagogInnen und Eltern ausgerichtet ist. Christoph Kaindel, wissenschaftlicher Mitarbeiter von ICE-Vienna/netbridge und Barbara Buchegger, Vertreterin des saferinternet.at ÖIAT Kernteams, weisen auf mögliche Gefahrenquellen hin und geben Tipps und Anleitungen, wie Eltern und PädagogInnen nicht nur ihre Kinder und SchülerInnen, sondern auch sich selbst schützen können. Thomas Ketzer, technischer Beauftragter des ICE-Vienna, erläutert verschiedenste Vorkehrungsmaßnahmen für die technische Sicherheit des Computers und schildert, welche Bedeutung die Bildungsplattform Wiener Bildungsnetz für alle Wiener Pflichtschulen hat.
Termine:
PädagogInnen-Workshop:
Mo., 14.Februar 2011, Beginn: 16:00 Uhr
Eltern-Workshop:
Mo., 14.Februar 2011, Beginn: 18:30 Uhr,
Ort: ICE-Vienna, Alserbachstraße 23, 1090 Wien (2.Stock)
Alle Workshops sind kostenlos.
Gerald Schittenhelm
Termineinschreibungen (unverbindliche Zu- und Absage via Twitter - Nähere Infos)
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